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Archive for the ‘News’ Category

Concert & Party
Donnerstag, 04. Oktober 2012 22h
Cream Of Beats

Image002-300x168 in   | BlackoutzDJ PREMIER WEB:

http://www.djpremierblog.com/

Zwei, die Ihren Weg seit Jahren gehen und sich seit langem schätzen, kommen zur Tour ihres gemeinsamen Albums “Kolexxion” ins Bohannon. DJ Premier ist einer der wichtigsten Hip Hop Produzenten und DJ’s weltweit. Seit Ende der Achtziger berühmt durch GANG STARR mit seinem Partner Guru und Produktionen für JERU DA DAMAJA, BIG SHUG, O.C., NAS, JAY-Z und Anderen, kommt er dieses Jahr zurück an der Seite seines Weggefährten BUMPY KNUCKLES aka FREDDIE FOXX.

Mit diesen Beiden stehen am 04.10.2012 wahre Grössen der Hip Hop Geschichte gemeinsam auf der Bühne. “So be a Part of the Raphistory!”

News Dj Premier & Bumpy Knuckles aka Freddie Foxx:

DJ PREMIER, the track master ROLLING STONE MAGAZINE identified as the “THE GREATEST HIP HOP PRODUCER OF ALL TIME”, whose productions appeared on hip-hop’s most important records, including those by his own group GANG STARR, NAS`S “Illmatic”, THE NOTOTORIOUS B.I.G`S “Ready to Die”, JAY Z`S “Reasonable Doubt” or MOS DEF`S “Black on Both Sides”, released his brand new album in collaboration with HipHop Legend BUMPY KNUCKLES aka FREDDIE FOXXX. “THE KOLEXXXION” is a 17 premier produced track album of pure Hip Hop Magic with guest starts NAS and FLAVA FLAVE!

ALBUM SNIPPETS:

DJ PREMIER & BUMPY KNUCKLES FEAT. NAS “TURN UP THE MICS”:

http://www.youtube.com/watch?v=qtNu4o9MdCg

DJ PREMIER & BUMPY KNUCKLES FEAT. FLAVA FAVE “SHAKE THE ROOM”:

http://www.youtube.com/watch?v=qtNu4o9MdCg

DJ PREMIER & BUMPY KNUCKLES “BAP”:

Style: Hip Hop
VVK 13,- / AK 15,-

Dangelo-300x247 in   | Blackoutz
am 10.02.12 D’ANGELO im Berliner Tempodrom (Bginn: 20 Uhr, Einlaß: 19 Uhr, VVK: 45 Euro, Tickethotline: 030 780 99 810, www.trinitymusic.de)
D’Angelo is back!

12 Jahre nach seinem Masterpiece „Voodoo“ kommt D’Angelo für eine handvoll ausgesuchter Shows Anfang 2012 nach Europa. Der Mann, der der afroamerikanischen Musik vor mehr als einer Dekade ihre Seele zurückgab, ist nach 10jähriger Liveabstinez endlich wieder da.

Mit gerade mal 21 Jahren veröffentliche D’Angelo anno 1995 sein Debut-Album „Brown Sugar“.
Der Hip Hop durchtränkte Soul seines Erstlings bescherte ihm den direkten US-Durchbruch und
machte D’Angelo zum Hoffnungsträger des damaligen Neo-Soul Movements. 5 Jahre später
erschien mit „Vodoo“ nicht weniger als eines der besten Alben aller Zeiten. Als krassen
Gegenentwurf zu gängigen R&B Banalitäten schuf D’Angelo ein Funkmonster, das in gleichem
Maße Hisorie atmet wie es sich in Richtung Zukunft aufmacht. Eingespielt unter starker Mitwirkung

von The Roots Mastermind Ahmir ?uestlove Thompson und einer Gastmusikerriege der Kategorie
Bestbesetzung (Roy Hargrove. James Poyser, Pino Palladino etc.. ) überführte D’Angelo das Erbe
von Marvin Gay, Curtis Mayfield oder Miles Davis ins neue Jahrtausend.

Die dazugehörige Welttournee schrieb ebenso Geschichte. Hier setzte man die Live-Tradition
legendärer Funkensembles wie Parliament/Funkadelic, James Brown oder Prince fort und lieferte
unfassbar intensive Shows gerne nicht unter 3 Stunden Länge ab.

Mit einer Band zum Niederknien hinter sich, die über weite Strecken der Studio-Besetzung
entsprach, gab D’Angelo den ultimativen Performer. Publikum und Kritik gerieten vollends aus
dem Häuschen. Nicht wenige fühlten sich gar bekehrt, Pressestimmen wie „He’s an R&B Jesus.

And I’m a believer“ waren Tagesordnung.
Anschließend wurde es ruhig. Monate und Jahre gingen ins Land und Lebenszeichen oder gar neue Musik gerieten zunehmend außer Sichtweite. Gerüchte machten die Runde. Von Alkohol, Drogen und Depressionen war die Rede, es tauchten Fotos von einem traurigen, aufgedunsenen Mann auf, die Böses erahnen ließen. Die üblichen Gesetzeskonflikte wegen Marihuanabesitz oder Trunkenheit am Steuer gesellten sich ebenso dazu.

Immer wieder hieß es allerdings auch, D’Angelo sei im Studio und schraube an seinem dritten Album rum. „James River“ solle es heißen und noch unglaublicher werden als „Voodoo“.

Abgesehen von vermeintlichen Demos, die gelegentlich ins Web schwappten, Chinese Democracy Vergleichen sowie einigen selten Kooperationen auf Alben von Q-Tip, J Dilla oder Common passierte jedoch weiterhin nichts.

Vor wenigen Wochen sorgte ?uestlove in einem Interview für überraschende, neue Erkenntnisse. Es hieß das neue Album sei nunmehr zu 97% fertig gestellt und irgendwer müsse es D’Angelo jetzt langsam mal wegnehmen. Vergleiche wie es klinge in etwa nach „Parliament/Funkadelic meets The Beatles“ und gehöre in eine Reihe mit legendären Longplayern wie Sly & The Family Stone’s „There’s A Riot Goin On“ oder Miles Davis’ „On The Corner“ lassen Großes erahnen. Im Rahmen der anstehenden Europa-Shows wird D’Angelo neben seinen Classics erstmalig sein neues Material präsentieren. Wir sind gespannt. D’Angelo is back!

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Die Tanzsensation ist zurück! Die besten 16 Streetdancer der Welt auf einer Bühne! 3 Termine im Berliner Tempodrom! Der exklusive Vorverkauf über CTS startet am Mittwoch, den 14.12.11, der allgemeine Vorverkauf am 17.12.11.

Die Termine:
04.04.12, Beginn: 18 Uhr, Einlaß: 16.30 Uhr,
05.04.12 Beginn: 20 Uhr, Einlaß: 18.30 Uhr,
06.04.12 Beginn: 20 Uhr, Einlaß: 18.30 Uhr,
Tickethotline: 030 780 99 810, www.trinitymusic.de

Blaze ist nicht mehr aufzuhalten! Nach ihrem gefeierten Berlin-Debut mit über 10.000 begeisterten Besuchern und weiteren ausverkauften Shows in Europa steht die wahrscheinlich energiegeladenste Show aller Zeiten in den Startlöchern für eine große Deutschlandtournee.
Blaze verbindet klassische Musicalelemente mit dem rauen Style der Straße. Zu einem Soundtrack aus Remixen von Justin Timberlake, Michael Jackson, Snoop Dogg, Lady GaGa u.a. präsentiert das 90-minütige Bühnenspektakel die Elite der internationalen Tanzsuperstars. So konnten für vergangene Shows Größen wie Breakdance-Weltmeister Neguin, Lil’Steph von den Flying Steps, der UK B-Boy Champion Mouse oder die Finalisten der englischen Tanzshow ›So You Think You Can Dance‹ gewonnen werden.
Digitale Videoinstallationen und 4-dimensionale Lichteffekte liefern eine faszinierende Kulisse für die atemberaubenden Choreographien der sechzehn begnadeten Tänzer. Das Spektrum der Tanzstile reicht dabei von Street- und Breakdance über Stepptanz bis hin zu klassischem Ballett. Eine Show, die an Dynamik und Power kaum zu überbieten ist – temporeich, farbenfroh und eben einfach feurig!
Star-Regisseur Anthony van Laast (Mamma Mia!, Sister Act, Batman Live) hat gemeinsam mit einigen der besten Choreographen der Welt (Ryan Chappelll, Lyle Beniga, Mike Song, Chris Baldock, Kenny Vormalt) und den Produzenten Eric Holman und Eymert von Manen (Afrika!Afrika!) eine Tanzshow entstehen lassen, die moderner nicht anmuten könnte. Es Devlin (Lady GaGa, Kanye West, Take That) zauberte ein fantasievolles Bühnenset, welches durch das Lichtdesign von Patrick Woodroffe und Adam Bassett (Rolling Stones, Michael Jackson, Phil Collins u.a.) optimal in Szene gesetzt wird.
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Presse und Publikum sind gleichermaßen begeistert. Ein Zuschauer formulierte treffend: »Blaze ist ein atemberaubender Mix aus einer Theatershow, verbunden mit dem Vibe eines Nachtclubs und der Energie eines Popkonzertes. Einfach eine Show, bei der man nicht still sitzen kann!« The Times schwärmt: »Blaze ist groß, gekonnt und nicht zu bändigen. (…) Ein riesiges Paket voller Überraschungen«. Die Financial Times verlieh der Show 5 von 5 Sternen und verglich sie mit einer »Vitaminspritze am Abend«. Und weiter attestierte sie »die Show hat Energie, um eine belgische Kleinstadt für ein Jahr mit Strom zu versorgen« – kurzum »hier ist die fröhlichste, energiegeladenste und frechste (…) Show, die wir jemals gesehen haben!«

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TALIB KWELI im Berliner Postbahnhof (Beginn: 21 Uhr, Einlaß: 20 Uhr, VVK: 25 Euro)

ahrelang arbeitete Talib Kweli nur mit Mainstream Labels zusammen, auf seinem Album “Train of Thought”, wo er noch gemeinsam mit Hi Tek als Reflection Eternal fungierte, wollte er seine Fans und sich selbst noch herausfordern. Doch jetzt hat Talib Kweli endlich die Chance, genau das zu produzieren, was er will und seine Bedürfnisse umzusetzen: ein Album, welches direkt aus seinem Mund an die Ohren der Fans gelangt.

Endlich kann er der wahren Bedeutung seines Namens “Master Of Ceremonies” gerecht werden. Er spielt gigantische Live-Shows und nährt sich von der spontanen Energie seines Publikums. Er nutzt jede Möglichkeit, direkt mit seinem Publikum und den Musikern auf der Bühne agieren zu können. Und genau DAS, diese Zeremonien während seiner Live-Shows, wollte er mit dem neuen Sound auf seinem Album wiederspiegeln. Und das hat Talib Kweli wahrlich auf seinem neusten Werk “Gutter Rainbows” umgesetzt! Dieses Album wurde gemeinsam mit den unglaublichsten Musikern quer durchs Land aufgenommen. Unter anderem bekam er Unterstützung von Eric Krasno, Jean Grae, Strong Arm Steady, Iron Solomon, Outasight, Kendra Ross, Sean Price, 88-Keys, Marco Polo, Ski Beatz, M-Phazes, S-1, E. Jones, Oh No und vielen anderen.

Auf “Gutter Rainbows” unternimmt er eine Fahrt zurück in seine Kindheit und vermerkt auch gleich ganz deutlich die neuste Phase seiner langen, dynamischen Karriere! Mit diesem Werk beweist er, dass er ein großartiger Künstler ist, der seine Tiefen und Breiten seiner Erfahrung und seiner Fähigkeiten preis gibt und somit neue Maßstäbe für den Hip-Hop setzt.

Durch die Zusammenarbeit mit verschiedensten Künstlern wie Kanye West, Justin Timberlake, MF Doom, Mary J. Blige, Fabolous, Common, Nelly, The Roots, Norah Jones, konnte Kweli als Künstler wachsen und seine internationale Fanbase stets erweitern. Seit über 15 Jahren wird er nun als der King of New York Hip-Hop bezeichnet!



 in   | BlackoutzTALIB KWELI- Tickets bei Eventim kaufen!



Tickethotline: 030 780 99 810, www.trinitymusic.de

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copyright: Murat Aslan


Es ist die musikalische Überraschung des Jahres: Diese Re-Union stellt sogar die Comeback-Tour von Take That in den Schatten. Das musikalische Megaprojekt des Jahres, kurz und bündig betitelt mit “23″, entstand aus der Zusammenarbeit von Bushido und Sido. Die Zusammenarbeit der zwei erfolgreichsten Rapper Deutschlands ist eine wahr gewordene Utopie, die im Grunde niemand für möglich gehalten hatte. Dieses Album ist ein Meilenstein in der Hip Hop-Szene und erzählt dabei doch eine ganz eigene Geschichte. Nach zehn Jahren voller gegenseitiger Beleidigungen und verbaler Zerfleischungen haben sich die beiden Meister des Sprechgesangs zusammen gerauft und ihr erstes gemeinsames Album auf den Markt gebracht. Ob die beiden Herren nun nach Jahren der Konkurrenzbeziehung nun ihre Liebe füreinander gefunden und Eheringe getauscht haben oder es sich bei der Kollaboration um eine reine Zweckgemeinschaft handelt, mit der zwei gealterte, durch Wohlstand ruhiger gewordene Mittdreißiger, versuchen eine Art neue deutsche Schlagerkapelle aus der Traufe zu heben, sei dahin gestellt.

Der Titel “23″ steht offiziell für die Anzahl aller Album-Veröffentlichungen der beiden Künstler – zusammen genommen ergeben diese nämlich 22 – so dass dieser Longplayer nun Nummer 23 ist. Doch diese Zahl ist auch die Nummer aller Verschwörungstheoretiker und so heizen Sido und Bushido mit diesem Titel auch unzählige Diskussionen an. Nur mit Provokation bleibt man eben im Gespräch – die Rapper selbst schweigen lässig dazu! Konsequenterweise befinden sich auf dem Album dann auch 23 Songs, die trotz der unterschiedlichen Ansätze der beiden Herren überraschend harmonisieren. Sido und Bushido haben sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt und beweisen dies mit ihrer neuen Veröffentlichung. Zu den Stärken des Albums gehören zweifellos das mit Peter Maffay eingespielte “Erwachsen sein”, “Ein Märchen” – die Beschreibung einer menschlichen Tragödie im Berliner Problemviertel Neukölln – die Bewältigung der Vergangenheit in “Mit ‘nem Lächeln” und die natürlich nicht zu vergessende exzessive Selbstpreisung in “So mach ich es” und “Haus und Gold”. Bushido und Sido scheinen sich in einigen Songs perfekt zu ergänzen – auch die Battle- und Representer-Nummern sprechen für sich.

Leider ist dies jedoch gleichzeitig auch die Schwäche dieser Release – Sido und Bushido lassen ihre Kunstfiguren hinter sich und hinter der Maske entdeckt man ihre Charakterlosigkeit. Die Beats des Berliner Produzententeams Djorkaeff und Beatzarre sollen dabei an die gute alte US-Gangsta-Rap-Ära erinnern – leider sind dabei jedoch wenig neue Ideen zu erkennen. So bleibt das ganze Album trotz Sozialkritik und einigen persönlichen Texten erstaunlich seelenlos – von Deutschlands größten Rappern darf und sollte man jedoch eigentlich mehr erwarten!

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